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	Kommentare zu: Leben, pflegen, sterben &#8211; mit Roger Konrad (Verein “Pflege in Bewegung e.V.”)	</title>
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		<title>
		Von: laurens		</title>
		<link>https://laurensdillmann.de/leben-pflegen-sterben-mit-roger-konrad-verein-pflege-in-bewegung-e-v/#comment-59</link>

		<dc:creator><![CDATA[laurens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 16:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://laurensdillmann.de/leben-pflegen-sterben-mit-roger-konrad-verein-pflege-in-bewegung-e-v/#comment-58&quot;&gt;Gudrun loesche&lt;/a&gt;.

Danke Gudrun!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://laurensdillmann.de/leben-pflegen-sterben-mit-roger-konrad-verein-pflege-in-bewegung-e-v/#comment-58">Gudrun loesche</a>.</p>
<p>Danke Gudrun!</p>
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		<title>
		Von: Gudrun loesche		</title>
		<link>https://laurensdillmann.de/leben-pflegen-sterben-mit-roger-konrad-verein-pflege-in-bewegung-e-v/#comment-58</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gudrun loesche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 16:26:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://p000341693.pwhost.de/pflege-als-beziehungsgestaltung-und-ein-ethisches-dilemma-mit-roger-konrad-verein-pflege-in-bewegung-e-v/#comment-58</guid>

					<description><![CDATA[Jede Frage/ Antwort in diesem Interview ist klar, eindrucksvoll und qualifiziert beantwortet worden. Ich wünsche von Herzen, dass die Entwicklung zu einer möglichen qualifizierten Pflege auch WIRKLICH mal von der Politik (speziell von der regierenden CHRISTLICH-demokratischen Partei) nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch praktisch ermöglicht wird. Ich habe mehrere Jahrzehnte in der Kranken- und Altenpflege praktisch und später theoretisch als Lehrerin für Altenpflege inclusive Leiterin einer pflegerischen Bildungseinrichtung gearbeitet: voller Enthusiasmus, Engagement und Kraft. Mit 58 Jahren gab ich auf, hörte ich auf. Ich wollte keine Bewerbungsgespräche mehr machen und jungen Menschen zumuten, dass sie sich in miserablen Arbeitsbedingungen körperlich, geistig, seelisch verschleissen und am Ende ihres  Lebens nicht genug Rente haben, um selbst im Alter qualifizierte Pflege beanspruchen zu können. Es hat sich in den letzten 20 Jahren nichts verbessert für die AltenpflegerInnen und die Pflegesituationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Frage/ Antwort in diesem Interview ist klar, eindrucksvoll und qualifiziert beantwortet worden. Ich wünsche von Herzen, dass die Entwicklung zu einer möglichen qualifizierten Pflege auch WIRKLICH mal von der Politik (speziell von der regierenden CHRISTLICH-demokratischen Partei) nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch praktisch ermöglicht wird. Ich habe mehrere Jahrzehnte in der Kranken- und Altenpflege praktisch und später theoretisch als Lehrerin für Altenpflege inclusive Leiterin einer pflegerischen Bildungseinrichtung gearbeitet: voller Enthusiasmus, Engagement und Kraft. Mit 58 Jahren gab ich auf, hörte ich auf. Ich wollte keine Bewerbungsgespräche mehr machen und jungen Menschen zumuten, dass sie sich in miserablen Arbeitsbedingungen körperlich, geistig, seelisch verschleissen und am Ende ihres  Lebens nicht genug Rente haben, um selbst im Alter qualifizierte Pflege beanspruchen zu können. Es hat sich in den letzten 20 Jahren nichts verbessert für die AltenpflegerInnen und die Pflegesituationen.</p>
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